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Neue Medien

Vier kleine Wölfe wagen sich zum ersten Mal allein aus ihrem Bau, allen voran die mutige Anführerin. Die Nacht ist dunkel, aber voller neuer Düfte und Versprechungen. Im Laufe eines Tages erleben die Geschwister viele Abenteuer: Sie machen mit einem Igel Bekanntschaft, treffen auf ihr eigenes Spiegelbild und schlagen einen Jäger in die Flucht. Trotzdem sind sie am Ende glücklich und erleichtert, als die Mutter ihre Rufe beantwortet und sie in die Sicherheit ihres Baus zurückkehren können.

Józef Wilkons’ Bilder entfalten eine ganz eigene Magie und nehmen uns mit auf eine Entdeckungsreise durch den nächtlichen Wald. Der Text von Svenja Herrmann unterstreicht die poetische Kraft der Illustrationen.

Diese Hasen sind beneidenswert: Mit spielerischer Leichtigkeit bringt Axel Scheffler die von Frantz Wittkamp ersonnenen Hasenweisheiten auf den Punkt. Ob Hasen Purzelbäume schlagen, in der Sonne ihr Fell trocknen oder singen wie die Raben – immer sind sie frohgemut und äußerst gut gelaunt. Ein Bilderbuch nicht nur für Ostern.

Lieben Sie Märchen? Dann lieben Sie dieses Buch
Michael Köhlmeiers Erzählerstimme ist hierzulande untrennbar mit den Stoffen der Märchen verknüpft, seine Nacherzählungen sind legendär und gehören längst selbst zum Kanon der großen Märchenliteratur. Nicht weniger geschätzt ist Köhlmeier für seine eigenen Erzählungen und Romane, darunter "Sunrise", "Abendland", "Die Abenteuer des Joel Spazierer" oder zuletzt "Der Mann, der Verlorenes wiederfindet". Dass seine Leidenschaft, Geschichten zu erzählen, mit den Märchen der Brüder Grimm begann, verrät er nun in diesem Buch.

Mit Michael Köhlmeier das Geheimnis der Märchen ergründen
In seiner unverwechselbaren Tonart lässt Köhlmeier uns teilhaben an seiner Faszination für das Genre der Märchen und verfällt dabei selbst ins Erzählen: Er schildert Episoden aus Kindheit, Jugend und Studienjahren, er schreibt von seiner Märchen erzählenden Großmutter und dem geschichtsbesessenen Vater, vom Aufkeimen seiner Liebe zu den Märchen und Mythen, von der Bewunderung für die Brüder Grimm - und dringt dabei tief ins rätselhafte Herz der Märchen vor.

Bezauberndes Geschenkbuch in bibliophiler Ausstattung
Ein intimes, reichhaltiges und wunderbar beglückendes Porträt eines Geschichtenerzählers und seiner Leidenschaft als Auftakt der neuen Reihe HAYMON schwärmt. Bibliophil ausgestattet, ist dieses Buch das perfekte Geschenkbuch für jeden, in dessen Leben Fantasie und Geschichten einen besonderen Platz haben.

"Ich betrachtete die Märchen und dachte über sie nach, wie ich den Blitz am Nachthimmel betrachtet und wie ich auf den Donner gelauscht habe und auf den Regen. Was gab es an diesen Erscheinungen zu begreifen - ich meine: Hatten sie Bedeutung? Hielten sie für etwas her, was sie nicht selbst waren? Ein Berg, wie er von der Natur hingestellt wurde, ist doch keine Metapher. Hätte ich ein Märchen begreifen können? Was bedeuteten Märchen? Waren die Figuren, die Geschehnisse, die Zaubereien metaphorisch zu verstehen? Sollte ich überhaupt versuchen, ein Märchen zu begreifen? - 'Greif einen Schmetterling nicht an!', hieß es, als ich ein Kind war. 'Wenn die feine Staubschicht auf seinen Flügeln verletzt wird, stirbt er.
Ich ahnte, es gibt nichts zu begreifen an einem Märchen. Nichts zu deuten. Die Deutungen erzählten mehr über den Deuter und seine Ansichten und Absichten als über seinen Gegenstand. Sehr früh hatte ich eine Nase dafür, wenn jemand mithilfe dieser stummen Schönheiten mir seinen Braten schmackhaft machen wollte."
Michael Köhlmeier in Von den Märchen

"Köhlmeier erschafft Erzählwelten, die aus eigenem Recht leuchten."
Frankfurter Rundschau, Martin Oehlen

Am Anfang des Buches steht ein ungewohnter Gedanke: Geburt und Tod haben viel gemeinsam, beides sind Ereignisse, für die die Natur bestimmte Programme vorgesehen hat. Sie laufen dann am besten ab, wenn sie möglichst wenig gestört werden. Palliativbetreuung und Sterbebegleitung, wie Borasio sie versteht, sind deshalb viel mehr als medizinische Symptomkontrolle. Vor allem leben sie von der Kommunikation, dem Gespräch zwischen allen Beteiligten, das die medizinische, psychosoziale und spirituelle Betreuung erst möglich macht. Sachlich informierend und argumentierend, setzt sich Borasio aber auch mit dem schwierigen Thema «Sterbehilfe» und mit Mythos und Realität der Palliativ- und Hospizarbeit auseinander. Ungeschminkt benennt er zudem die schlimmsten Fehler am Lebensende und sagt, wie man sich am besten davor schützt – einschließlich konkreter Hinweise zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Aus der Sicht des Arztes, der sich auch für die Seelennöte der Menschen zuständig weiß, leistet dieses Buch dringend notwendige Aufklärung über ein Lebensthema, das wir zu unserem eigenen Schaden mit zahlreichen Tabus belegen.

In ihrem zehnten Fall werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann ins Murtal gerufen, um den tödlichen Treppensturz eines Bassisten zu klären. Ist Luigi bei einem bedauerlichen Unfall ums Leben gekommen? War es Mord oder Totschlag? Die junge Sängerin, in deren Band er spielte, gerät im Fokus der Medien unter Tatverdacht und wird schließlich vermisst. Hat Jessica Wind ihren Freund im Streit getötet und ist nach dem »Volx Open Air« in Spielberg untergetaucht? Oder wurde sie Opfer eines Verbrechens? Neider und Feinde gibt es genug. Und einen besessenen Fan, der sie stalkt.

Eisiger Winter in den französischen Pyrenäen. Ein abgeschiedenes Dorf. Eine geschlossene Anstalt. Ein hochintelligenter Psychopath mit einem teuflischen Plan. In 2000 Meter Höhe machen Arbeiter eine verstörende Entdeckung: ein grauenvoll inszenierter Tierkadaver auf schnee- und blutbedeckten Felsen. Das Werk eines Wahnsinnigen? Am Tatort werden Spuren eines gefährlichen Serienmörders gefunden, doch dieser sitzt seit Jahren im hermetisch abgeriegelten Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Anstalt. Während Commandant Servaz und die junge Anstaltspsychologin Diane Berg verzweifelt versuchen, das Rätsel zu lösen, wird der kleine französische Ort Saint-Martin von einer kaltblütig inszenierten Mordserie erschüttert …

"Ostfriesenhölle" - der 14. Band der Ostfriesenkrimi-Serie mit Kommissarin Ann Kathrin Klaasen von Nummer-1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf.
Täter oder Opfer? Ist der verschwundene YouTube-Star entführt worden, oder hat er zwei Menschen auf dem Gewissen?
Bei einem Fahrradausflug auf Langeoog wird der junge Cosmo Schnell plötzlich ohnmächtig und stirbt kurz darauf in den Armen seiner Mutter. Sabine Schnell ist davon überzeugt, dass der beste Freund ihres Sohnes dafür verantwortlich ist. Beide waren You-Tube-Stars, hingen andauernd zusammen. Kurzerhand entführt sie den Jungen. Eine groß angelegte Suche startet, die Insel wird bis in die letzten Winkel durchsucht. Dann findet man eine Leiche – eine Frau. Und jetzt steht Ann Kathrin Klaasen vor der Frage: Sucht die Polizei eigentlich einen jugendlichen Täter oder einen verzweifelten jungen Mann?

Wenn ein dichtender Kellner mit Liebeskummer, ein gescheiterter Privatgelehrter, eine Radiomacherin, für die selbst das Prekariat ein Aufstieg wäre, ein vereinsamter Wirtschaftsnomade und ein ausgemustertes Politikerdouble einander abends an der Bar begegnen, verspricht das vor allem eines: Jammern auf hohem Niveau.
Sprachspielerisch und wortgewaltig folgt Markus Köhle seinen Protagonist_innen in die Untiefen der Bierpipeline, jener Bar, wo die großen Fragen des Lebens verhandelt werden – bis an den Punkt, an dem Ironie zweifellos lässig, doch auch leicht bitter, Reflektiertheit souverän, doch mitunter recht einsam und »Potenzial«vor allem wie ein Synonym für all
das klingt, was im besten Fall noch vor einem liegt.
Doch wer jammert, hat längst nicht aufgegeben. Immerhin zählt man sich selbst noch nicht zu den jenen Gestalten, die nur ihrem »Prostpflaster« zusprechen und die Theke mit Biergedichten übersäen. Um erst gar nicht auf diese Bahn zu geraten, tun sich die Jammernden bei ihrer Suche nach dem Glück zusammen und entwickeln einen genialen Plan, um den geballten Widernissen des Alltags mit vereinten Kräften zu trotzen.
Mit treffsicherer Leichtigkeit gelingt es Markus Köhle ein Geflecht von Monologen zu entwickeln, in denen sich konkrete Poesie, Sozialkritik und dunkelbunter Humor gegenseitig befeuern. Das Ergebnis ist ein so schonungsloser wie unterhaltsamer Blick auf die wahren Verhältnisse des Kulturschaffens: denn »lecker ist der Komparativ von leck«.

Bertie wohnt in einem hohen Turm. Bertie ist eine Prinzessin! Eines Morgens hat sie unbändige Lust auf ein Schokocroissant. Wo bekommt sie das jetzt bloß her? Im Dorf gibt es doch bestimmt einen Schokocroissanthändler! Aber im ersten Laden gibt es nur Hüte, im nächsten nur Schwerter, und im Käseladen probiert es Bertie erst gar nicht. Erst als sie auf die spielenden Kinder trifft, erfährt sie, wo es Schokocroissants gibt. Doch da machen ihr ausgerechnet ihre langen, langen Haare ein Problem, sodass sie zuallererst einen Friseur suchen muss …Witzig und hinreißend ist Jean-Luc Engleberts kleine Prinzessin, die sich nicht von Haaren und nicht von einem überheblichen Prinzen von ihrer Lust auf Süßes abbringen lässt.

"Ich will mit Silben pinseln und mit Lauten malen" heißt es in einem Gedicht von Markus Köhle, das den Titel "Mutig" trägt. Und genau das tut er dann auch nach Herzenslust: Da taucht ein Schlotterroboter auf, es gibt Reimgeständnisse und auch eine Anleitung "Wie man einen Gelbschnabel klein macht". Köhle reimt sich respektlos durch einen bunt erweiterten Alltag, nichts ist vor seinem Sprachfuror sicher. Das klingt und singt und rappelt und zappelt und holtert und poltert, dass es eine Freude ist (für Groß und Klein!). Und Robert Göschl liefert ähnlich ausgelassen die passenden Zeichnungen dazu: In Summe ist das "Ganz schön frech"!

 

In »Flüsternde Wälder« verquickt Spiegel-Bestsellerautorin Nicola Förg erneut aktuelle Umweltthemen und eine spannende, raffinierte Geschichte zu einem Krimi-Highlight. Der 11. Band der erfolgreichen Alpen-Krimi-Reihe (u.a. »Tod auf der Piste«, »Mord im Bergwald« und »Wütende Wölfe«) führt Irmi Mangold und Kathi Reindl, Nicola Förgs beliebte Ermittlerinnen, zu Waldbademeistern, Holzfällern und einer Senioren-WG auf einem Bauernhof.

Hochaktuell, spannend und mit einem Augenzwinkern erzählt wird der neue Trend »Waldbaden« in »Flüsternde Wälder« zum Krimithema!  

Eine Waldbademeisterin liegt, mit Ohrstöpseln verpfropft, tot im Wald. Zudem gibt es eine Serie von Einbrüchen im Werdenfels, die bisher immer sehr diskret abgelaufen sind. Doch beim bisher letzten Einbruch wurde ein Mann ausgerechnet mit einer Buddhastatue brutal erschlagen – der Mann war Health Coach und Bestseller Autor … Als Irmi, Kathi und Co. sich mit diesen zwei skurril anmutenden Todesfällen befassen, treffen sie auf Waldbadende, E-Biker und Detox-Jünger – der Wald ist längst zum Spielplatz aller geworden.  

»Authentische Protagonisten, Lokalkolorit und jede Menge Leichen, das ist die geschickte Mixtur ihres Erfolgs.« Bayerischer Rundfunk  

»Förgs Krimis wollen spannend unterhalten und dabei über Missstände aufklären.« Augsburger Allgemeine  

»Einmal mehr gelingt Nicola Förg die Kunst, ein hochaktuelles Szenario mit einem abgründigen Kriminalfall zu verbinden und mit dämonischem Personal zu bestücken.« Münchner Merkur über »Wütende Wölfe«

»Ein sehr engagierter und informativer Kriminalroman. Trotzdem unterhaltsam und dazu sehr spannend. Sehr lesenswert.« B5 Kulturnachrichten über »Rabenschwarze Beute«

 

 

Die Maus hilft gern.

Die Amsel bringt ihre Eier zu ihr. Die Meisen auch, und dann der Specht. Sogar die jungen Eichhörnchen dürfen kommen. So entsteht eine kunterbunte Kita. Hier ist viel los! Doch für die Maus ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten: Besorgte Eltern haben ihre Spezialwünsche, die jungen Eichhörnchen möchten wieder nach Hause ...

Und da ist ein Ei, von dem die Maus nicht mehr weiß, wem es gehört. Hat sie etwas falsch gemacht? Was bahnt sich da an?

 

»Dora Heldt beweist erneut, warum sie Deutschlands Bestsellerqueen der Unterhaltungsliteratur ist!« Alex Dengler auf ›denglers-buchkritik.de‹

Sie sind enge Freundinnen von Kindesbeinen an: Marie, Alexandra, Friederike und Jule. Egal, wohin ihre Lebenswege sie verschlagen hatten − einmal im Jahr trafen sie sich im wunderschönen »Haus am See«. Als Marie, die Seele der vier, mit Anfang fünfzig stirbt, trifft die Nachricht alle wie ein Schock. Denn seit ihrem Streit zehn Jahre zuvor hatten sie kaum noch Kontakt miteinander. Dann die Überraschung: eine Einladung der drei Freundinnen zum Notar. Die Vorstellung, sich wiederzusehen, erfüllt jede von ihnen mit Unbehagen. Entziehen können sie sich jedoch nicht. Was ist es, wovor sie sich fürchten? Und was ist es, das sie dazu bringt, trotzdem anzureisen?

 

Micah Mortimer liebt Gewohnheiten, Selbstgespräche und eine ordentliche Wohnung. Jeden Tag beginnt er mit einem Morgenlauf um 7.15 Uhr, duscht, frühstückt und widmet sich anschließend geduldig den Computerproblemen seiner Kunden aus der Nachbarschaft. Nachmittags ist er im Nebenjob Hausmeister und kümmert sich um das Mietshaus, in dem er wohnt; ein paar Abende die Woche verbringt er auf der Couch seiner unkomplizierten Freundin Cass. Doch dann droht Cass die Wohnungskündigung, und sie möchte bei ihm einziehen. Und ein Teenager taucht auf, der behauptet, sein Sohn zu sein.

Der kleine Käfer Immerfrech ist ein ziemliches Großmaul. Mit allen Tieren, denen er begegnet, will er sich anlegen - angefangen bei einem anderen Marienkäfer bis hin zu einem riesigen Wal! Doch dieser erteilt ihm eine Lektion, die der kleine Käfer so schnell nicht vergessen wird. Am Abend landet er hungrig wieder da, wo er morgens losgeflogen war - müde und sehr froh darüber, dass der freundliche Marienkäfer seine Blattläuse mit ihm teilt.
In Eric Carles beliebter Geschichte vom kleinen Käfer Immerfrech lernen die Kinder ganz nebenbei und spielerisch anhand der verschiedenen Tiere unterschiedliche Größenverhältnisse und die Tages- und Uhrzeiten kennen.

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