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Bösland von Bernhard Aichner

Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ...
 
Der 48-jährige österreichische Schriftsteller Bernhard Aichner lebt mit Frau und Kindern, Hund und Katze in Innsbruck. Bereits im Alter von 14 Jahren kam bei Bernhard Aichner erstmals der Wunsch auf Schriftsteller zu werden. Mit 17 bricht Aichner das Gymnasium ab und geht nach Innsbruck. Ebenso wie der Hauptprotagonist im neuen Buch Bösland verdiente Bernhard Aichner dort sein Geld als Fotolaborant. Aichner holt sein Abi nach und studiert Germanistik. Parallel dazu arbeitet Bernhard Aichner als Fotograf und baut sich zusammen mit seiner Frau ein Fotoatelier auf. Viele Jahre verdiente der gebürtige Osttiroler seinen Lebensunterhalt mit Fotografieren und ging nebenbei seinem Hobby – dem Schreiben – nach. Im Laufe der Zeit entwickelte Bernhard Aichner den für ihn typischen, temporeichen und kurzatmigen Signature-Sound. Sein Erstlingswerk erschien im Jahr 2000. Sechs weitere, wenig beachtete Bücher folgten, bis ihm im Jahr 2014 mit „Totenfrau“ der Durchbruch gelang. Der erste Teil der Totenfrau-Trilogie mit der mordenden Bestatterin Brünhilde Blum in der Hauptrolle wurde ein international gefeierter Bestseller. Der nun vorliegende neue Thriller Bösland ist ein Stand-Alone-Thriller mit neuen Figuren, der in den 1980er Jahren spielt.
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